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Barrierefreies Bad mit bodengleicher Dusche, Duschklappsitz und Haltegriff
Komfort für jede Lebensphase

Barrierefreies Bad und bodengleiche Dusche in Münster

Ein barrierefreies Bad bedeutet keinen Verzicht auf Ästhetik – im Gegenteil. Bodengleiche Duschen, ergonomische Grundrisse und rutschhemmende Oberflächen schaffen Sicherheit, ohne Kompromisse beim Stil.

  • Bodengleiche Duschen ohne Stolperkante
  • Rutschhemmende Fliesen für sicheren Halt bei Nässe
  • Beratung zu Fördermöglichkeiten
Ohne SchwelleSicher duschen in jedem Alter
Unsere Lösungen

So wird Ihr Bad barrierefrei

Altersgerechte Teilsanierung

Barrierearme Lösungen für bestehende Bäder – etwa der Umbau des Wannenbereichs zur bodengleichen Dusche oder breitere Zugänge.

Bodengleiche Duschen

Nahtloser Übergang statt Duschtasse – mit Abdichtung nach DIN-Norm, präzisem Gefälle und rutschhemmender Oberfläche.

Rutschhemmende Oberflächen

Fliesen mit geprüften Rutschhemmungsklassen (R9 bis R13) geben auch bei Nässe sicheren Halt – in ansprechender Optik.

Ergonomische Raumplanung

Ausreichend Bewegungsfläche, gut erreichbare Armaturen und durchdachte Grundrisse – für ein selbstständiges Leben.

Bodengleiche Dusche

So entsteht eine bodengleiche Dusche

Handwerker zieht Gefälleestrich für eine bodengleiche Dusche ab

Bei einer bodengleichen Dusche geht der Boden ohne Kante in die Dusche über. Damit das Wasser trotzdem zuverlässig abläuft, kommt es auf den Aufbau unter der Fliese an:

  • Ablauf: Bodenablauf oder Duschrinne – je nach Raum und Aufbauhöhe.
  • Gefälleestrich: ein präzises Gefälle führt das Wasser zum Ablauf.
  • Abdichtung: Bodenflächen mit Ablauf gehören nach DIN 18534 zur Wassereinwirkungsklasse W2-I und werden entsprechend abgedichtet.
  • Fliesen: rutschhemmend, oft im Großformat oder als Mosaik für das Gefälle.

Ob in Ihrem Bad eine bodengleiche Lösung möglich ist, hängt vor allem von der Aufbauhöhe und dem Abwasseranschluss ab. Mehr dazu im Ratgeber: Bodengleiche Dusche nachrüsten.

Begriff erklärt

Barrierefrei oder barrierearm?

Barrierefrei ist ein Bad, wenn es die Anforderungen der Norm DIN 18040-2 erfüllt – dazu gehören zum Beispiel ausreichende Bewegungsflächen vor den Sanitärobjekten und eine bodengleiche Dusche. Barrierearm ist dagegen kein Normbegriff: Er beschreibt Bäder, in denen Hindernisse deutlich reduziert sind, ohne alle Normwerte zu erfüllen. Für viele Bestandsbäder ist das ein sinnvoller Weg.
Gut zu wissen

Fördermöglichkeiten für den Badumbau

Barrierefreie Umbauten können unter Umständen gefördert werden – zum Beispiel durch einen Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen, wenn ein Pflegegrad vorliegt, oder durch Förderprogramme wie die der KfW.

Ob und in welcher Höhe gefördert wird, hängt von Ihrer persönlichen Situation und den aktuellen Programmen ab. Wichtig: Anträge stellen Sie in der Regel vor Beginn der Arbeiten. Wir beraten Sie gern zu den Möglichkeiten und unterstützen Sie bei der Planung Ihres förderfähigen Badumbaus.

FAQ

Fragen zum barrierefreien Bad

Kann man eine Badewanne durch eine bodengleiche Dusche ersetzen?

In vielen Bädern ja. Entscheidend sind die mögliche Aufbauhöhe für das Gefälle und die Lage des Abwasseranschlusses. Ist eine komplett bodengleiche Lösung nicht möglich, gibt es flache Alternativen mit sehr niedriger Kante.

Welche Fliesen sind für ein barrierefreies Bad geeignet?

Am Boden und besonders in der Dusche empfehlen sich rutschhemmende Fliesen. Die Rutschhemmung wird in Klassen von R9 bis R13 angegeben, für Barfußbereiche zusätzlich in den Klassen A bis C. Wir beraten Sie, welche Fliese zu Ihrem Bad passt.

Gibt es Zuschüsse für ein barrierefreies Bad?

Möglich sind zum Beispiel Zuschüsse der Pflegekasse bei vorhandenem Pflegegrad oder Förderprogramme wie die der KfW. Anträge werden in der Regel vor Beginn der Arbeiten gestellt – sprechen Sie uns frühzeitig an.

Komfort kennt kein Alter

Wir beraten Sie persönlich und unverbindlich zu Ihrem barrierefreien Badumbau – in Münster und im Münsterland.